Koniferetum

Koniferetum © Yannik Steer

Koniferetum © Yannik Steer

Koniferetum © Yannik Steer

Pinus strobus © R. Chizzola

Pinus sylvestris © R. Chizzola

Taxus baccata © R. Chizzola

Gruppennummern:  20-27; teilweise: 28, 32

Hier werden Nacktsamer – also Nadelbäume und ihre Verwandten – gezeigt. Ihre Samenanlagen sind nicht von einem Fruchtknoten "bekleidet". Neben Vertretern bekannter Gattungen wie Föhren (Pinus), Fichten (Picea) oder Tannen (Abies) aus aller Welt wachsen hier auch botanische Besonderheiten wie der Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides) oder – während der Sommermonate – die frostempfindlichen Palmfarne. In der "Ginkgo-Wiese" in Gruppe 24 kann beobachtet werden, wie jährlich hunderte Ginkgo-Sämlinge zu wachsen beginnen, die aufgrund der ungünstigen Bedingungen allerdings nur kurz überdauern. Im Schatten des Koniferetums wurden zudem verschiedene Farne angepflanzt.

Bereits unter Gartendirektor Stephan Endlicher wurden um 1840 im südlichen Teil der Systematischen Gruppe Vertreter der Nadelhölzer kultiviert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Koniferetum erweitert und erhielt seine heutige Form.

Pflanzenporträts und Infoblätter zu dieser Schaugruppe